Über uns

Ines Bartha

Geboren in Limburg/Lahn und aufgewachsen in Göttingen, erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 6 Jahren. Sie war u.a. Schülerin von Prof. Gerrit Zitterbart und Prof. Konrad Meister. Ines Bartha war mehrfach Preisträgerin im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ (Kammermusik 1981, Klavier solo 1982).
Nach dem Abitur studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Prof. Konrad Meister und an der Hochschule Mozarteum Salzburg bei Prof. Hans Leygraf , wo sie 1990 ihr Konzertexamen ablegte.
Sie war Stipendiatin des Edwin-Fischer-Stipendienfonds Nürnberg. Ines Bartha war Lehrbeauftragte an der Hochschule Mozarteum Salzburg und unterrichtet eine eigene Klavierklasse am „Musikum Salzburg“ und ist ausserdem Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule Salzburg..
Ihre Konzerttätigkeit umfasst Auftritte als Solistin mit verschiedenen deutschen Orchestern, rege Auftritte als Kammermusikpartnerin, im besonderen auch auf dem Gebiet zeitgenössischer Musik, sowie im Klavierduo mit ihrer Schwester Julia bzw. ihrem Mann Gianfranco Sannicandro in Deutschland, Österreich, Italien, Saudi-Arabien, Vietnam.
Rundfunkaufnahmen für Bayrischen Rundfunk, NDR Hamburg, SWF Baden-Baden. Ines Bartha ist Mitbegründerin des „Sommerstudios“ in Hallein, bei dem sie regelmässig unterrichtet.

Christine-Maria Höller
Violinunterricht ab dem siebten Lebensjahr. Konzertfach – Studium bei Prof. H. Zehetmair am Mozarteum Salzburg, Abschluss mit Auszeichnung. Postgraduate – Studium bei Prof. Lukas Hagen, weiterführende Ausbildung bei Prof. Igor Ozim. Meisterkurse bei Shmuel Ashkenazy, Gilles Apap, Rony Rogoff, Michael Frischenschlager, Dimitri Sitkovetsky, Leonidas Kavakos, Stefan Picard. Seit 2002 Lehrtätigkeit am Mozarteum Salzburg. Dozentin bei Violinseminaren in Europa und Südamerika.
Mehrfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Violinwettbewerben.
Konzertauftritte u. a. in Salzburg/Großes Festspielhaus, Bayreuth, Konzerthaus Dortmund, Rudolfinum Prag, Prinzregententheater München (Cellibidache Festival), , Mecklenburg-Vorpommern (Musikfestspiele), Istanbul (Pfingstfestpiele), Argentinien (Festival de Ushuaia), Orvieto / Italien (Klassik Festival), Musikverein Wien / Goldener Saal.
Auftritte als Solistin u. a. mit dem Berner Symphonieorchester (A. Boreyko), Mozarteum Orchester Salzburg (O. Mága), RSO Prag (W. Valek, P. Feranec), Dortmunder Philharmoniker (A. Fagan), Westdeutsche Sinfonia (D. Joeres), Berliner Symphoniker (J. Uliarte), Philharmonie Salzburg (E. Fuchs), Capella Istropolitana, Dvorak Symphonie Orchester Prag (J. Uliarte), Orquesta Sinfonica De Salta (F. Izcaray), Moskauer Symphoniker (J. Uliarte), Bochumer Symphoniker (S.Sloane), Norddeutsche Philharmonie (F. Krumpöck), Zagreber Philharmonie (D. Danzmayr).
Weitere Konzertauftritte (Duo, Trio) u. a. mit Lukas Hagen, Rico Gulda, Luca Monti, Keiko Hattori,  Gerda Guttenberg, Irma Kliauzaite-Franc, Mari Kato, Noriko Shiozaki.
Christine-Maria Höller spielt ein breites Spektrum der Musikliteratur. Neben den klassischen Werken widmet sie sich auch intensiv zeitgenössischen Kompositionen, die mehrfach von ihr als Solistin (z.B. beim Cellibidache Festival München, Pfingstfestspiele Salzburg) uraufgeführt wurden.
Tonträger: CD „Portrait“ / Gramola mit Werken von Dvorak, Kreisler, Sarasate, Prokofieff und Mozart, Wilhelm Hill „Kammermusik“ / Cantate Musicaphon
Live – Mitschnitte div. Orchesterkonzerte (Festspielhaus Salzburg, Rudolfinum Prag; Brahms, Bruch, Tschaikowski)

Gianfranco Sannicandro

In Italien geboren. Ist Konzertpianist, Dozent am Salzburger Musikum und bei verschiedenen internationalen Meisterkursen.
Er schloss sein Studium in Italien bei Marisa Somma mit höchster Auszeichnung ab und studierte danach u. a. mit Konstantin Bogino, Oxana Jablonskaya, Karl-Heinz Kämmerling.
Aktive internationale Konzerttätigkeit und zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben u.a. jeweils 1.Preis 1988 – Messina, 1990 – Forte dei Marmi, 1990 – San Gemini, 1991 – Neapel, 2. und weitere Preise in Aversa Cimarosa Wettbewerb, Taranto, Isernia, Trani, Castellabate, Lamezia Terme etc. führten ihn in die U.S.A., Deutschland, Venezuela, Österreich und Italien. 1992, 1993 und 1994 Dozent für Klavier und Kammermusik beim „Summit Music Festival“ New York.
Musikalische Zusammenarbeit mit Musikern wie Ivor Bolton, Annette Dasch, Johannes Kalitzke, u.a..
Gründer und künstlerischer Leiter des Sommerstudio, seit 2003 ein künstlerisches Kursangebot.
Gründer und Gesamtkoordinator von PianoForum seit 2010 ein Modell für feedback Austausch am Musikum Salzburg.
Viele seiner Schüler sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.
Wettbewerbsjuror in Italien, Russland und Österreich. Von 2007 bis 2015 Fachgruppenleiter für Tasteninstrumente am Musikum Salzburg.
Er tritt in verschiedenen Kammermusikformationen auf, u. a. in Klavierduo mit seiner Frau Ines Bartha.

Helene Widauer

Lebt in Salzburg, studierte Instrumentalpädagogik und Konzertfach bei Wolfgang Guttmann und Matthias Seidel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mozarteum.
Zahlreiche Meisterkurse (u.a. bei C. Domeniconi, J.W. Duarte, M. Barrueco, A. Pierri) ergänzen ihre Ausbildung. Vor allem aber der jahrelange Unterricht bei Pepe Romero prägte ihre weiteren künstlerischen und pädagogischen Tätigkeiten nachhaltig.
Auftritte u.a. mit der Camerata Salzburg, im Duo mit Klaus Jäckle und Folke Tegetthoff,.
Mitglied bei den Vocalensembles „Salzburger Dreigesang“ und „Gospel 5“.
Dozentin beim Sommerstudio Hallein
Unter ihren Schülern finden sich zahlreiche Preisträger bei Prima la Musica Wettbewerben.
Gibt Unterreicht an der LMS Mondsee für das Instrument Gitarre.